So, nun zu mir. Ich bin als viertes Mitglied in den Reihen der Musikgruppe gestoßen. Ohne lange zu zögern, nahm ich mir sofort einige Freiheiten heraus:

1) Kurz nachdem ich der Band beigetreten war, musste ich feststellen, dass im Repertoire gerade einmal 14 Lieder waren, von denen gerade einmal 3 als spielbar bezeichnet werden können. Das hieß: jede Menge Arbeit - neue Stücke schreiben und einstudieren. Ich nahm mir also seither die Freiheit, meine Bandkollegen mit Arrangements zu beglücken. Glücklicherweise blieb dieser Part nicht nur an mir hängen: auch die anderen greifen gerne mal zur Feder. Letztendlich ist jedes Lied dann irgendwie ein Gesamtwerk, wo jeder seinen Teil mit-arrangiert hat.

2) Über eine zweite Freiheit bin ich besonders glücklich. Ich sitze nämlich nicht nur am Klavier bzw. Keyboard, sondern spiele auch manchmal Mundharmonika. Am liebsten würde ich das nur tun, denn dann müsste ich nicht jedes Mal so schwer tragen!

Bei den Giten100 geht es ansonsten ganz gut, man muss nur aufpassen, dass man nicht den ganzen Tag für die Band aktiv ist. Achja, ich sollte noch etwas zu meiner musikalischen Vergangenheit sagen: Ich fing schon in meiner frühen Kindheit an, Klavier zu spielen. Doch erst unter meinem Lehrer Herrn Richter wurde ich richtig tastenfest. Nebenbei spiele ich noch Akkordeon und Melodika. Zuhause ab und an auch Gitarre und Trompete, allerdings (noch) nicht bei den Giten.

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